Maßstab: 100 % ist die beste je Leistungspunkt definierte Aussage. Kein reales Produkt erreicht sie in allen Punkten zugleich. Alle 659 Kombinationen tragen die vollständigen Leistungsaussagen, 539 davon einen Beitrag. Entwicklungsstand, keine Vertragsgrundlage.
Gilt für diesen Browser und bleibt beim nächsten Aufruf erhalten.
Rasse, Alter und Wohnort bestimmen den Beitrag; die Annahmefragen entscheiden, ob eine Gesellschaft den Hund überhaupt nimmt. Beim Übernehmen werden alle Beiträge neu gerechnet – die Leistungen bleiben, die stehen im Bedingungswerk.
Dreizehn Gesellschaften rechnen gerade den Beitrag für . Wir fragen ihre eigenen Rechner – das dauert rund zwanzig Sekunden. Danach lädt die Übersicht sofort.
Was Sie hier anhaken, ist gleich gesetzt – die Liste rechnet dann sofort mit diesen Fällen, und die Leistungsregler stehen passend dazu. Ändern können Sie es jederzeit.
Das würde jetzt an die Gesellschaft gehen.
Was die Regler tun, woher die Zahlen kommen und was sie nicht sagen.
Jeder Fall ist ein Warenkorb aus Behandlungsschritten, und jeder Schritt nennt den Leistungspunkt, an dem er hängt. Die Beträge sind Erfahrungswerte beim zweifachen GOT-Satz – keine Zusage und kein Angebot. Eine Landpraxis rechnet günstiger, eine Klinik in der Großstadt am Wochenende deutlich teurer.
Nicht in der Zahl stecken die Wartezeiten und der GOT-Satz des Tarifs: beides sind eigene Leistungspunkte und steht in den Leistungsdetails der Karte. Ein Tarif, der nur den einfachen Satz erstattet, zahlt auf dieselbe Rechnung weniger, als hier steht.
Nach der einen Frage, die den Markt teilt: wird operiert oder nicht. Eine reine Operationsversicherung zahlt bei den Fällen der ersten Klappe die ganze Kette – Diagnostik vor dem Eingriff, Narkose, Klinik, Nachsorge – und bei den Fällen der zweiten nichts. Am deutlichsten wird es an den Paaren: derselbe Bandscheibenvorfall, dieselbe Kernspintomografie für 900 €, einmal operiert und einmal konservativ behandelt.
Die Tarife in dieser Liste sind allesamt Krankenvolltarife, also die zweite Produktart. Die Klappen erklären deshalb nicht, welcher Tarif hier fehlt, sondern wofür ein Halter sie abschließt.
Gerechnet wird mit einer Jahresleistung je Tarif. Viele Häuser führen für Behandlungen ohne Operation eine eigene, deutlich niedrigere Grenze – bei Epilepsie, Herz, Niere oder einer Chemotherapie ist das nicht der Randfall, sondern die Hauptsache. Die Erstattung, die hier steht, kann deshalb zu hoch sein – fragen Sie vor dem Abschluss nach der Jahresgrenze für Behandlungen ohne Operation. Dieser Entwurf führt sie noch nicht mit.
Drei Dinge, und alle drei sind gekennzeichnet und mit einem Klick wieder weg:
Die fünf Bereichsregler rührt er nicht an. Bis zum 13.09.2026 tat er es: eine Rechnung, die zu einem Drittel auf einem Bereich lag, stellte ihn auf die mittlere Rastung. Beim Bandscheibenvorfall liegen alle 4.400 € bei „Operationen“, der Regler ging auf „ab 62 %“ – und das ist der Median des Bestands, keine fachliche Grenze. Gekostet hat es 76 von 178 Tarifkombinationen und sechs von elf Anbietern, und alle 18 weggefilterten Tarifnamen versichern den Bandscheibenvorfall: AGILA Flex fehlten zwei Prozentpunkte, Cleo Rundumschutz Plus einer.
Der Grund ist die Auflösung: „Operationen“ ist eine Teilnote über 19 Leistungspunkte, ein Bandscheibenvorfall braucht davon sechs. Verworfen wurden also Tarife, die den Fall vollständig bezahlen – wegen Kastration, Laser und alternativer Heilkunde nach der Operation. Wo die Rechnung liegt, steht weiter als Satz und als Balken an jeder Karte; es filtert nur nicht mehr ungefragt. Wer die Teilnote als Bedingung will, zieht den Regler selbst.
Eine Vorbelegung geht ohnehin nur so weit, dass noch Tarife übrig bleiben. Eine, die eine leere Liste erzeugt, wäre eine Falle: man hätte nichts eingestellt und sähe nichts.
Mehrere Fälle gleichzeitig sind zwei Fragen und nicht eine. Alle angehakten Fälle wählen aus – Sie sehen, welcher Tarif sie alle deckt. Wie sie ins Geld gehen, ist die zweite Frage, und die stellt der Schalter unter der angenommenen Jahresrechnung.
Jeder Fall für sich ist die Vorgabe. Jeder angehakte Fall wird als eigenes Jahr gerechnet, mit der vollen Versicherungssumme und der vollen Selbstbeteiligung; verlangt wird die Summe, die der teuerste einzelne Fall braucht. Das ist die Frage „mein Hund bekommt einen davon – trägt der Tarif ihn?“
Alle im selben Jahr ist die andere Stellung und der Katastrophenfall: die Rechnungen werden addiert, und die Versicherungssumme muss die Summe tragen. Drei Erbkrankheiten im selben Jahr sind eine harte Annahme – sie verlangt eine nahezu unbegrenzte Summe und nimmt dafür Tarife aus der Liste, die jeden einzelnen Fall bezahlen. Richtig ist sie trotzdem für den, der genau das wissen will. Die Auswahl oben bleibt bei beidem unberührt.
Verglichen und sortiert wird dann nach dem schlimmsten Einzelfall: dem, bei dem Sie am meisten selbst tragen. Das ist nicht zwingend der teuerste – ein billiger Fall, den der Tarif gar nicht versichert, trifft Sie härter als ein teurer, den er bezahlt. Der günstigste wäre die falsche Wahl: er liesse die Deckung besser aussehen, als Sie sie angefragt haben.
Bei einem angehakten Fall sind beide Betrachtungen dasselbe; der Schalter steht dann gar nicht da.
Vorbelegt wird nur, was den Bestand trennt. Ein Punkt, den alle 245 Tarife leisten, wäre eine Bedingung ohne Wirkung; einer, den keiner leistet, eine Vorbelegung mit garantiert leerer Liste. Beim Bandscheibenvorfall bleibt davon eine einzige Forderung übrig, weil Kernspin, Operation, Narkose und Nachsorge jeder Tarif leistet.
Das ist als Filter richtig und als Auskunft unvollständig – der Fall besteht aus sechs Schritten. Darum steht der ganze Weg als Tafel darunter: jeder Schritt mit seinem Betrag und der Zahl der Tarife, die ihn nicht leisten. Ein Schritt, den ein Teil des Marktes nicht führt, trägt einen Knopf; einer, den alle leisten, keinen.
Er geht denselben Weg wie eine Vorbelegung: dieselbe Karte oben, dieselbe Bedingung, dieselbe Zeile in der Fehlliste unter der Liste. Kein Tarif verschwindet stumm – unter der Ergebnisliste steht, welcher Tarif an welcher Bedingung gescheitert ist.
Schließt bei einem Tarif ein Zusatzbaustein die Lücke, steht das neben dem Knopf. Mit der Pflicht fällt er trotzdem heraus – die Bedingung fragt, was die Tarifkombination leistet, nicht was sie leisten könnte. Das soll man vorher wissen und nicht hinterher suchen.
Weil die Fallrechnung je Schritt binär fragt: leistet der Tarif das überhaupt? Ist die Antwort ja, geht der ganze Posten in die erstattungsfähige Summe; darauf wirken Erstattungsquote, Selbstbeteiligung und Jahresleistung.
Was ein Tarif für einen einzelnen Schritt höchstens zahlt, geht nicht ein. Höchstbeträge innerhalb der Jahresleistung sind ein eigener Leistungspunkt – ein Physio-Topf von 300 € im Jahr und eine unbegrenzte Physiodeckung sehen in dieser Zahl gleich aus. Ebenso Wartezeiten und der erstattete GOT-Satz. Alle drei stehen in den Leistungsdetails der Karte.
Wie gut der Punkt geregelt ist – gemessen an der besten Aussage, die es zu diesem Punkt gibt. Voll heißt: so gut wie es geht. Leer mit Strich heißt: nicht versichert.
Was er nicht sagt: wie viel Prozent der Rechnung erstattet werden. Das ist die Erstattungsquote und steht als eigene Zeile ganz oben. Die beiden zu verwechseln ist der nächstliegende Fehler – deshalb steht am Ring eine Form und keine Prozentzahl. Der genaue Wert erscheint, wenn man auf ihn zeigt.
Die Teilnoten der fünf Bereiche – genau die Werte, die unter jedem Tarifnamen als Balken stehen, in derselben Spalte. Die Stufen sind keine runden Zahlen, sondern die Schwellen, bei denen im Bestand noch 75, 50, 30, 15 und 5 Prozent der Tarife mitkommen; zwei Stufen auf derselben Schwelle werden zu einer.
Deshalb bedeutet eine Rastung in jedem Bereich dasselbe, obwohl die Bereiche auf ganz verschiedenen Skalen liegen: der mittlere Tarif erreicht bei Behandlungen 75 %, bei Vorsorge 23 %. Eine feste Prozentzahl hätte bei Operationen zwei Tarife herausgenommen und bei Vorsorge 155.
Vier der fünf Teilnoten kommen aus der Schnittstelle. „Besondere Erkrankungen“ liefert sie nicht; diese eine ist aus erreichten und möglichen Punkten selbst gerechnet und beim Aufbau des Zwischenstands gegen die vier gelieferten geprüft.
Die Selbstbeteiligung bleibt immer beim Benutzer – ihre Stufen verschieben sich mit der angenommenen Rechnung, weil ein Prozentsatz ohne Bezug kein Betrag ist.
Fünf Bereichsregler, 97 Leistungspunkte und drei Geldfragen sind die Antwort auf eine Frage, die noch niemand gestellt hat. Sichtbar bleibt der Einstieg; alles Weitere steht hinter der ersten Kachel, „Tarifleistung selbst zusammenstellen“.
Ein angehakter Schadensfall klappt es in jedem Fall auf. Dann stehen dort Regler, und ein Filter, den man nicht sieht, ist ein stummer Filter. Die Kachel ist dann gesperrt und sagt, warum.
Der Markt verkauft zweierlei. Ein Vollschutz zahlt Operationen und Behandlungen ohne Operation; ein OP-Kostenschutz zahlt nur, was zu einer Operation gehört – Diagnostik davor, Narkose, Klinik, Nachsorge. Untersuchung, Medikamente, Physiotherapie, stationäre Behandlung ohne Schnitt und Verhaltenstherapie kennt er nicht, und kein Tarif dieser Art kennt sie. Deshalb steht an einem OP-Tarif bei Behandlungen ohne OP kein Balken, sondern nicht im Produkt – das ist etwas anderes als eine schlechte Note.
Am schnellsten sieht man es an den Schadensfällen: haken Sie unter Es wird behandelt, nicht operiert einen Fall an, und jeder OP-Kostenschutz sagt „übernimmt nichts“. Bei den Fällen mit Operation zahlen beide Arten.
Gemessen wird jede Art gegen ihren eigenen Katalog: der Vollschutz gegen 97 Leistungspunkte, der OP-Kostenschutz gegen 90. Das muss so sein – sonst stünde der kleinere Katalog dauerhaft eine halbe Note tiefer, nicht weil er schlechter wäre, sondern weil er weniger Fragen beantworten kann. Die Folge: eine Note sagt, wie gut ein Tarif innerhalb seiner Art ist, und eine Reihenfolge nach Note stellt bei „beide nebeneinander“ Ungleiches nebeneinander.
Das trifft auch zwei der drei Tipps: Leistung und Preis-Leistung kommen aus dieser Note. Ein OP-Kostenschutz gewinnt sie deshalb regelmäßig, ohne mehr zu leisten. Wer eine Empfehlung will, wählt oben erst die Art.
Über beide Arten hinweg vergleichbar sind der Beitrag und die Schadensfälle – die rechnen in Euro, und ein Fall, den ein Tarif nicht versichert, kostet dort sichtbar Geld.
Keiner davon ist von Hand gepflegt. Alle drei entstehen aus derselben Menge, die auch die Liste darunter zeigt: alles, was zu Ihren Reglern passt, einen Beitrag hat und so auch verkauft wird. Rechenbeispiele und Tarifkombinationen ohne Beitrag treten nicht an – ein „Preis-Tipp ohne Preis“ wäre keiner, und eine Empfehlung, die man nicht bestellen kann, auch nicht.
Sie hängen der Reihe nach aneinander. Der Preis-Tipp steht zuerst fest, der Preis-Leistungs-Tipp misst sich an ihm, der Leistungs-Tipp an diesem. So kann keine Karte eine andere doppeln.
Nicht der billigste Tarif. Der billigste am Markt ist regelmäßig auch der dünnste, und den schlägt niemand guten Gewissens vor, nur weil keiner weniger kostet. Gesucht wird in zwei Schritten: erst der Kreis der Günstigen – die billigsten 5 % der angezeigten Tarife, höchstens aber fünf –, darin dann der mit der besten Note. Die Deckelung hält den Kreis bei dem, was „günstig“ heißen soll: 5 % von sechshundert Tarifen wären dreißig, und der Dreißigste ist kein günstiger Tarif mehr.
Gerechnet wird der Beitrag im Verhältnis zur Leistung – der Monatsbeitrag gemessen an dem Wert, aus dem auch die Note entsteht. Der Eigenanteil geht NICHT ein: Selbstbeteiligung, Erstattungsquote und Jahresleistung bleiben außen vor. Sie verschwinden damit aus der Reihenfolge, nicht aus der Anzeige – an jeder Karte steht, was der Halter selbst trägt, und die Preis-Leistungs-Zahl schreibt ausdrücklich dazu, dass sie es nicht rechnet. Achten Sie darauf: ein Tarif mit hoher Selbstbeteiligung gewinnt hier gegen einen ohne, obwohl er im Schadensfall teurer werden kann.
Dazu zwei Bedingungen. Er muss mehr leisten als der Preis-Tipp und mehr kosten als er. Beides ist nötig: gleich viel Leistung für mehr Geld ist keine Empfehlung, und mehr Leistung zum selben Preis wäre bereits der Preis-Tipp.
Er muss mehr leisten als der Preis-Leistungs-Tipp – sonst stünden zwei Karten mit derselben Leistung nebeneinander, und die rechte hieße „Leistungs-Tipp“, ohne mehr zu leisten. Unter den übrigen gewinnt die beste Note. Haben beide dieselbe Leistung, ist der günstigere der Preis-Leistungs-Tipp und der teurere der Leistungs-Tipp.
Das kommt vor – etwa wenn der günstigste Tarif zugleich der beste ist: dann gibt es keinen, der ihn in Leistung und Preis übertrifft. In diesem Fall steht dort der beste Tarif ohne die Bedingung. Bei einer Handvoll Tarife ist das keine Seltenheit; je größer die Auswahl, desto seltener.
Die Karten selbst sagen es nicht – sie zeigen Tarif, Note und Beitrag und keine Rechenwege. Wer wissen will, ob gerade eine Bedingung ausgesetzt hat, findet es hier: es sind genau die Fälle, in denen zwei der drei Karten denselben Tarif tragen oder der Leistungs-Tipp nicht mehr leistet als der Preis-Leistungs-Tipp.
Weil die Knöpfe Beitrag, Note und Preis-Leistung ohne diese Bedingungen ordnen. Eine Sortierung ist eine Reihenfolge, eine Karte eine Empfehlung – und eine Empfehlung darf Bedingungen haben, die eine Reihenfolge nicht hat. Damit das niemand für einen Fehler hält, nennt jede Karte unter ihrem Namen den Kreis, gegen den sie angetreten ist.
Und ein Gleichstand wird gesagt statt verdeckt: tragen mehrere Tarife dieselbe Note, steht es an der Karte. Ein Tipp mit 0,0 Vorsprung wäre eine Aussage über eine Reihenfolge, die der Zufall gemacht hat.
Die Note sagt, wie viel ein Tarif von dem erfüllt, was der Katalog seiner Produktart abfragt – jede Produktart mit ihrer eigenen Notenskala. Dasselbe gilt für die Noten der fünf Rubriken, und die Regler darüber stufen nach genau diesen Noten.
Preis-Leistung ist der Monatsbeitrag im Verhältnis zu dieser Leistung. Der Eigenanteil aus Erstattungsquote, Selbstbeteiligung und Jahresleistung wird dabei nicht mitgerechnet – er steht daneben an der Karte. Damit steckt der Preis der Variante im Zähler und die Güte des Bedingungswerks im Teiler.
Was der Eigenanteil kostet, rechnet die Ernstfallzeile aus: sind Schadensfälle angehakt, ist ihre Summe die angenommene Jahresrechnung – eine Annahme und nicht zwei.
Der Regler Eigenanteil misst in Euro, und das muss er: ein Tarif zieht 20 % ab, der nächste 150 € im Jahr, der dritte 20 % bis höchstens 250 €. Ein Prozentsatz und ein fester Betrag sind erst vergleichbar, wenn beide gegen dieselbe angenommene Jahresrechnung gerechnet werden. Diese Annahme steht über dem Regler und ist änderbar – mit ihr verschieben sich die Stufen, und zwar für alle Tarife gleichzeitig.
Gezählt werden Erstattungsquote und Selbstbeteiligung zusammen. Das ist kein Rechentrick, sondern die Sicht des Halters: ob 20 % der Rechnung nicht erstattet werden oder 250 € vorweg abgehen, macht für sein Konto keinen Unterschied – beides nimmt er aus derselben Tasche.
„je Rechnung“ ist etwas anderes als „im Jahr“. Ein Selbstbehalt, der bei jeder Einreichung erneut anfällt, ist praktisch ungedeckelt: wer fünfmal im Jahr zum Tierarzt geht, zahlt ihn fünfmal. Hier ist eine Einreichung im Jahr gerechnet – die vorsichtigste Annahme, und deshalb steht der Bezug an jeder Form dabei.
Was ein Tarif gar nicht versichert, zählt hier NICHT mit. Das ist keine Selbstbeteiligung, sondern eine Deckungslücke, und sie steht als solche an der Karte. Die beiden zusammenzuwerfen hörte sich nach demselben an und ist es nicht: gegen eine Selbstbeteiligung hilft eine andere Variante desselben Tarifs, gegen eine Lücke nur ein anderer Tarif.
Maßstab: 100 % ist die beste je Leistungspunkt definierte Aussage. Kein reales Produkt erreicht sie in allen Punkten zugleich. Alle 659 Kombinationen tragen die vollständigen Leistungsaussagen, 539 davon einen Beitrag.
Dieser Entwurf ordnet anders an als Entwurf 1, rechnet aber dasselbe.
Entwicklungsstand, keine Vertragsgrundlage.
Leistungen, Noten und Beiträge kommen aus dem Webdienst des Rechners und damit
aus seiner Datenpflege – abgerufen am
30.09.2026 um
15:25 Uhr.
Ein Abruf gilt 15 Minuten.